Ledo – Wer sind die Bewohner?

Ledo Bewohnerin Ellen

Ellen ist vor zwölf Jahren mit ihre Tochter in eine der größeren Wohnungen beim Ledo Mehrgenerationen-Wohnprojekt eingezogen.

Aber wie es so ist, irgendwann werden die Kindern groß und ziehen aus. Dank der internen Tauschbörse konnte Ellen in ein kleinere Wohnung umziehen, die besser zu ihren Bedürfnissen passt:

„Das Gute bei Leo ist das «Miteinander-Füreinander» Gefühl. Wohnen und Leben bei Ledo ist möglich in allen Lebenslagen. Bei Ledo leben Einzelpersonen, Paare und Familien unterschiedlichen Alters neben- und gleichzeitig miteinander. Dieser bunte Mix aus verschiedenen Lebensphasen und -Erfahrungen macht eine gemeinschaftliche Wohnform lebendig und schafft Diversität.“

Melanie, die allein erziehende Mutter hat einen Sechser im Lotto gezogen, als sie die Zusage für einen Wohnung bei Ledo bekam: In der näheren Umgebung liegt ihr Arbeitsplatz, und Juhu…die Kita von ihrem vierjährigen Sohn Julian. Melanie freut sich auf viele interessante Menschen und die auf anderen Ledo-Kinder als Spielkameraden/Spielkameradinnen für Julian:

„Gerade in der Stadt ist es nicht üblich, dass man weiß, mit wem man Tür an Tür lebt. Bei Ledo kenne ich meine Nachbarn schon, bevor ich einziehe. Mich hat vor allem die Idee von einer verlässlichen Nachbarschaft überzeugt und natürlich auch, dass meine Sohn in einem verkehrsberuhigten Viertel mit viel Grün aufwächst.“

Ledo-bewohner02

Melanie, die allein erziehende Mutter hat einen Sechser im Lotto gezogen, als sie die Zusage für eine Wohnung bei Ledo bekam: In der näheren Umgebung liegt ihr Arbeitsplatz, und Juhu…die Kita von ihrem vierjährigen Sohn Julian. Melanie freut sich auf viele interessante Menschen und die auf anderen Ledo-Kinder als Spielkameraden/Spielkameradinnen für Julian:

„Gerade in der Stadt ist es nicht üblich, dass man weiß, mit wem man Tür an Tür lebt. Bei Ledo kenne ich meine Nachbarn schon, bevor ich einziehe. Mich hat vor allem die Idee von einer verlässlichen Nachbarschaft überzeugt und natürlich auch, dass meine Sohn in einem verkehrsberuhigten Viertel mit viel Grün aufwächst.“

Ledo-bewohner02

Ulla, Verwaltungsangestellte im öffentlichen Dienst, ist Urgestein bei Ledo und gibt Kindern die Chance, auch mit andersartigen Menschen aufzuwachsen:

„Als Spastikerin mache ich immer wieder die Erfahrung: ‚Was Kinder kennen, nehmen sie wie selbstverständlich hin‘. Es ist spannend zu sehen, wie dies bei Ledo ist. Als Christin ist mir aber auch bewusst, dass jeder ‚Jeck‘ anders ist und unser Wohnen nicht ganz ohne Konflikte abgeht. Ich setze auf einen ehrlichen Umgang miteinander.“

Josefine und Heinz wohnen seit 2009 im Ledo Mehrgenerationenhaus.

Beide arbeiten Vollzeit, freie Zeit ist knapp, aber beide mischen sich bei ein Ledo ein.

„Ich bin Josefine und lebe zusammen mit meinem Mann Heinz und unserer Katze Kiki bei Ledo. Unsere Familien wohnen weit weg und dennoch wollten wir ein gemeinschaftliches Wohnumfeld. Deshalb haben wir uns vor vielen Jahren entschieden dem Ledo Projekt beizutreten.

Wir schätzen das Motto „mehr Freund als Nachbar“ sehr und fühlen uns auch in der Großstadt niemals allein. Heinz unterstützt bei Ledo, wo angepackt werden muss. Ich pflege unsere Internetseite. So kann jeder von uns etwas zur Gemeinschaft beitragen.“

Josefine und Heinz Bewohner Ledo

Josefine und Heinz wohnen seit 2009 im Ledo Mehrgenerationenhaus

Beide arbeiten Vollzeit, freie Zeit ist knapp, aber beide mischen sich bei ein Ledo ein.

„Ich bin Josefine und lebe zusammen mit meinem Mann Heinz und unserer Katze Kiki bei Ledo. Unsere Familien wohnen weit weg und dennoch wollten wir ein gemeinschaftliches Wohnumfeld. Deshalb haben wir uns vor vielen Jahren entschieden dem Ledo Projekt beizutreten.

Wir schätzen das Motto „mehr Freund als Nachbar“ sehr und fühlen uns auch in der Großstadt niemals allein. Heinz unterstützt bei Ledo, wo angepackt werden muss. Ich pflege unsere Internetseite. So kann jeder von uns etwas zur Gemeinschaft beitragen.“

Josefine und Heinz Bewohner Ledo

Elmar ist MS-erkrankt und hat einen Rückzugsort bei Ledo gefunden. Seine Lähmung fing ganz plötzlich vor Jahren an, sodass er nicht mehr laufen konnte.

„Mit MS zu leben, ist nicht leicht, aber man kann auch gute Tage haben. Das Leben besteht immer aus Höhenpunkten und Tiefschlägen. Ich sehe MS nicht als Teil von mir, sondern es ist nur ein ‚Dunkle Wolke‘ um mich herum. Und wenn es mir phasenweise schlechter geht, kommt MS einfach nur näher heran.“

Elmar findet, dass er von anderen bei Ledo wohnenden DOMS-Mitgliedern Unterstützung erhält. Dies lässt ihn seine Erkrankung besser verstehen und bewältigen, sowie seinen Tagesablauf besser organisieren.

Allein in Deutschland sind über 120.000 Menschen von Multipler Sklerose (MS) betroffen.